Evangelische Kirchengemeinde Ochsenburg

 

Unsere aktuellen Termine:

Evangelische Kirchengemeinden Leonbronn und Ochsenburg

 

Liebe Mitchristen aus Leonbronn und Ochsenburg,

 

wegen der akuten Gefährdungslage des Infektionsgeschehens in der Corona-Pandemie haben die Kirchengemeinderatsgremien zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung beschlossen, bis zum Ende des harten Lockdowns die Gottesdienste in Leonbronn und Ochsenburg auszusetzen.

Alternativ zu den Präsenzgottesdiensten laden wir Sie wie bereits im Frühjahr 2020 herzlich ein, zur Gottesdienstzeit die jeweilige Hausandacht zu feiern. Die Glocken unserer Kirche werden zu Beginn läuten, so dass Sie diese Andacht in den Häusern und Wohnungen zwar getrennt, aber im Glauben doch verbunden gemeinsam feiern können.

Wir hoffen alle sehr, dass diese schwierige Zeit bald überwunden sein wird und wir wieder in unseren schönen Kirchen zusammenkommen können, um gemeinsam Gott loben und auf sein Wort hören können. Bleiben Sie bis dahin behütet und gesund!

 

Ihr Pfarrer Niethammer mit dem Kirchengemeinderat aus Leonbronn und Ochsenburg.

 

Hausandacht am 3. Sonntag nach Epiphanias (Erscheinungsfest) 24.01.2021

Thema: Der Heiden Heiland

 

(Glockenläuten) Beginn zur Gottesdienstzeit 9.30 Uhr / 10.30 Uhr

(Eingang) Getrennt aber im Glauben verbunden feiern wir diese Andacht im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

(Wochenspruch) Wenn sich die Herrlichkeit Gottes offenbart, bleibt nichts, wie es war. Dieser Gedanke von Epiphanias setzt sich in die Sonntage danach weiter durch: Mit Gott – durch Gott kommt Veränderung in die Welt. Etwas Neues kann geschehen. Die Vollendung dieses Neuen steht aber noch aus.

So fasst es der Wochenspruch aus dem Lukasevangelium im 13. Kapitel, Vers 29 zusammen:

Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes.

 

Psalm 86 (im Neuen Lieder Plus unter der Nr. 910 oder in der Bibel)

NLP 910 Psalm 86

HERR, neige deine Ohren und erhöre mich; *

denn ich bin elend und arm.

Bewahre meine Seele, denn ich bin dir treu. *

Hilf du, mein Gott, deinem Knechte,

der sich verlässt auf dich.

Denn du, HERR, bist gut und gnädig, *

von großer Güte allen, die dich anrufen.

Vernimm, HERR, mein Gebet *

und merke auf die Stimme meines Flehens!

In der Not rufe ich dich an; *

du wollest mich erhören!

HERR, es ist dir keiner gleich unter den Göttern, *

und niemand kann tun, was du tust.

Alle Völker, die du gemacht hast, werden kommen *

und vor dir anbeten, HERR, und deinen Namen ehren,

dass du so groß bist und Wunder tust *

und du allein Gott bist.

Weise mir, HERR, deinen Weg, *

dass ich wandle in deiner Wahrheit;

erhalte mein Herz bei dem einen, *

dass ich deinen Namen fürchte.

Amen.

 

(Gebet) Aus dem Kleinen kommen wir zu dir, guter Gott.

Das Große entzieht sich uns, wir sehen nicht über das hinaus,

was uns umgibt. Wir brauchen dich für den Blick hinaus.

So suchen wir dich diese Stunde,

suchen dein Wort und deine Zusage: Weise uns Herr, deinen Weg, dass wir wandeln in deiner Wahrheit;

erhalte unser Herz bei dem einen, dass wir deinen Namen fürchten. Darum bitten wir durch Christus Jesus im Heiligen Geist. Amen.

 

(Wochenlied im Ev. Gesangbuch unter der Nr. 293 weitere Strophen, zu singen oder zu beten)

EG 293 Lobt Gott, ihr Heiden all

1 Lobt Gott den Herrn, ihr Heiden all, lobt Gott von Herzensgrunde,

preist ihn, ihr Völker allzumal, dankt ihm zu aller Stunde,

dass er euch auch erwählet hat und mitgeteilet seine Gnad

in Christus, seinem Sohne.

 

Predigttext (vor)lesen

Text: Rut 1,1-19a Rut zieht mit Noomi nach Bethlehem

1,1 Zu der Zeit, als die Richter richteten, entstand eine Hungersnot im Lande. Und ein Mann von Bethlehem in Juda zog aus ins Land der Moabiter, um dort als Fremdling zu wohnen, mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen.

2 Der hieß Elimelech und seine Frau Noomi und seine beiden Söhne Machlon und Kiljon; die waren Efratiter aus Bethlehem in Juda. Und als sie ins Land der Moabiter gekommen waren, blieben sie dort.

3 Und Elimelech, Noomis Mann, starb und sie blieb übrig mit ihren beiden Söhnen.

4 Die nahmen moabitische Frauen; die eine hieß Orpa, die andere Rut. Und als sie ungefähr zehn Jahre dort gewohnt hatten,

5 starben auch die beiden, Machlon und Kiljon, sodass die Frau beide Söhne und ihren Mann überlebte.

6 Da machte sie sich auf mit ihren beiden Schwiegertöchtern und zog aus dem Land der Moabiter wieder zurück; denn sie hatte erfahren im Moabiterland, dass der HERR sich seines Volkes angenommen und ihnen Brot gegeben hatte.

7 Und sie ging aus von dem Ort, wo sie gewesen war, und ihre beiden Schwiegertöchter mit ihr. Und als sie unterwegs waren, um ins Land Juda zurückzukehren,

8 sprach sie zu ihren beiden Schwiegertöchtern: Geht hin und kehrt um, eine jede ins Haus ihrer Mutter! Der HERR tue an euch Barmherzigkeit, wie ihr an den Toten und an mir getan habt.

9 Der HERR gebe euch, dass ihr Ruhe findet, eine jede in ihres Mannes Hause! Und sie küsste sie. Da erhoben sie ihre Stimme und weinten

10 und sprachen zu ihr: Wir wollen mit dir zu deinem Volk gehen.

11 Aber Noomi sprach: Kehrt um, meine Töchter! Warum wollt ihr mit mir gehen? Wie kann ich noch einmal Kinder in meinem Schoße haben, die eure Männer werden könnten?

12 Kehrt um, meine Töchter, und geht hin; denn ich bin nun zu alt, um wieder einen Mann zu nehmen. Und wenn ich dächte: Ich habe noch Hoffnung!, und diese Nacht einen Mann nehmen und Söhne gebären würde,

13 wolltet ihr warten, bis sie groß würden? Wolltet ihr euch so lange einschließen und keinen Mann nehmen? Nicht doch, meine Töchter! Mein Los ist zu bitter für euch, denn des HERRN Hand ist gegen mich gewesen.

14 Da erhoben sie ihre Stimme und weinten noch mehr. Und Orpa küsste ihre Schwiegermutter, Rut aber blieb bei ihr.

15 Sie aber sprach: Siehe, deine Schwägerin ist umgekehrt zu ihrem Volk und zu ihrem Gott; kehre auch du um, deiner Schwägerin nach.

16 Rut antwortete: Rede mir nicht ein, dass ich dich verlassen und von dir umkehren sollte. Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.

17 Wo du stirbst, da sterbe ich auch, da will ich auch begraben werden. Der HERR tue mir dies und das, nur der Tod wird mich und dich scheiden.

18 Als sie nun sah, dass sie festen Sinnes war, mit ihr zu gehen, ließ sie ab, ihr zuzureden.

19 So gingen die beiden miteinander, bis sie nach Bethlehem kamen.

 

Vaterunser

 

 

Hausandacht am Letzter Sonntag nach Epiphanias (Erscheinungsfest) 31.01.2021

Thema: Die Verklärung Jesu

 

(Glockenläuten) Beginn zur Gottesdienstzeit 9.30 Uhr / 10.30 Uhr

(Eingang) Getrennt aber im Glauben verbunden feiern wir diese Andacht im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

(Wochenspruch) Wir feiern das Fest der Verklärung. In den Evangelien wird es so beschrieben: Jesus wird in überirdisches Licht getaucht, sodass die drei Jünger Petrus, Johannes und Jakobus erkennen: Jesus ist der Sohn Gottes, das Licht der Welt.

Der Wochenspruch aus dem Buch des Propheten Jesaja (60,2b) verheißt uns, dass auch wir in Gottes Licht leben: Über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.

 

Psalm 97 (im Neuen Lieder Plus unter der Nr. 914 oder in der Bibel)

NLP 914 Psalm 97

Der HERR ist König; des freue sich das Erdreich *

und seien fröhlich die Inseln, so viel ihrer sind.

Wolken und Dunkel sind um ihn her, *

Gerechtigkeit und Recht sind seines Thrones Stütze.

Feuer geht vor ihm her *

und verzehrt ringsum seine Feinde.

Seine Blitze erleuchten den Erdkreis, *

das Erdreich sieht es und erschrickt.

Berge zerschmelzen wie Wachs vor dem HERRN, *

vor dem Herrscher der ganzen Erde.

Die Himmel verkündigen seine Gerechtigkeit, *

und alle Völker sehen seine Herrlichkeit.

Schämen sollen sich alle, die den Bildern dienen /

und sich der Götzen rühmen. *

Betet ihn an, alle Götter!

Zion hört es und ist froh, /

und die Töchter Juda sind fröhlich, *

weil du, HERR, recht regierest.

Denn du, HERR, bist der Höchste über allen Landen, *

du bist hoch erhöht über alle Götter.

Die ihr den HERRN liebet, hasset das Arge! /

Der HERR bewahrt die Seelen seiner Heiligen; *

aus der Hand der Frevler wird er sie erretten.

Dem Gerechten muss das Licht immer wieder aufgehen *

und Freude den aufrichtigen Herzen.

Ihr Gerechten, freut euch des HERRN *

und danket ihm und preiset seinen heiligen Namen!

 

(Gebet) Aus dem Kleinen kommen wir zu dir, guter Gott.

Gott, dein Licht macht alle Finsternis hell. Dein Wort vertreibt Angst, Sorge, Kleinmut und Verzagtheit. Dies lass uns heute Morgen erfahren, wenn wir zu dir beten, dir singen und dein Wort hören.

Dies bitten wir durch Jesus Christus kraft des Heiligen Geistes. Amen.

 

(Wochenlied im Ev. Gesangbuch unter der Nr. 450 weitere Strophen, zu singen oder zu beten)

EG 450 Morgenglanz der Ewigkeit

1. Morgenglanz der Ewigkeit, Licht vom unerschaffnen Lichte,

schick uns diese Morgenzeit deine Strahlen zu Gesichte

und vertreib durch deine Macht unsre Nacht.

 

Predigttext aus der Bibel (vor)lesen

Text: 2. Petrus 1,16-19

 

Vaterunser

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Die Evangelische Kirchengemeinde Leonbronn bietet eine Broschüre für 10.—Euro an. Geschichte zusammengestellt und aufgeschrieben von Manfred Schneider. Zum Beispiel: Leonbronns berühmtester Pfarrer, oder Kirchenchor Leonbronn oder Ein unheimliches Begräbnis…. u.v.m. Sie erhalten die Broschüre bei unserer Kirchenpflegerin Gisela Diefenbacher in der Kürnbacherstr. 15, Tel. 6243 . Sie können auch anrufen, wir bringen es Ihnen nach Hause.                                                                   

 

 

 

Ältere aus der Gemeinde beim Einkauf zu unterstützen.

Ab sofort gibt es in Ochsenburg und ggf. auch in anderen Zaberfelder Ortsteilen die Nachbarschaftshilfe.
Sie gehören selbst zu einer der Risikogruppen des Coronavirus oder kennen jemanden der Unterstützung beim Einkaufen/Medikamente abholen benötigt? Dann melden sie sich telefonisch unter 01713273139 (Tanja Aldinger)

oder 07046/8815146 (Christopher & Tanja Aldinger

oder 01786965742 (Tobias Aldinger)
Gerne können sie auch eine Nachricht mit Name, Adresse, Telefonnummer und ihrer Bestellung hinterlassen.
Der Service ist kostenlos! Es müssen nur die Kosten des Einkaufs selbst getragen werden.

Bitte nutzen Sie diesen Angebot, es kommt ja letzten Endes allen zu Gute, nicht nur den besonders Gefährdeten. Umso weniger Leute einkaufen gehen (weil eine Person für mehrere Menschen einkaufen geht) desto geringer wird die Ansteckungsgefahr in allgemeinen.
Sie gehören nicht zu einer der Risikogruppen und möchten gerne helfen? Melden Sie sich ebenfalls unter den oben genannten Nummern.

 

 

 

Herzlich willkommen in Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde Ochsenburg!

Wir laden Sie herzlich ein, bei uns mitzumachen in unseren verschiedenen Gruppen und Kreisen und mit uns gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Manche dieser Angebot bieten wir auch gemeinsam mit unserer Nachbargemeinde Leonbronn an.

 

Außerdem laden wir Sie herzlich ein zu unseren vielen kleineren und größeren Festen und Veranstaltungen im Laufe des Jahres – vom musikalischen Neujahrsgottesdienst über Passionsandachten und Osternachtsfeier bis hin zu Erntedank, Waldweihnacht und vielem anderen mehr.

 

Alle Termin und alle regelmäßigen Veranstaltungen finden Sie jeweils auch im Amtsblatt der Gemeinde Zaberfeld unter der Rubrik „Kirchliche Nachrichten“ abgedruckt. Oder Sie melden sich einfach völlig unverbindlich im Pfarrhaus. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Wir sind offen für neue Ideen und für Ihre Wünsche

und würden uns freuen,
wenn Sie bei uns in Ihrer Kirchengemeinde vor Ort

ein zuhause finden würden!

Tageslosung

für den 24. Januar 2021

Wie könnt ihr rechten mit mir? Ihr seid alle von mir abgefallen, spricht der HERR.

Jeremia 2,29

Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.

Römer 3,23-24